In jedem UNIX System gibt ein Scheduler, der Aufgaben zeitabhängig startet. Dir Crontab Tabelle legt diese Aufgaben fest mit der entsprechenden Uhrzeit oder einem Intervall.
Die Aufgaben können Shell Scripte, PHP oder auch executables sein. der Befehl crontab -l listet die aktuell eingestellten Aufträge. Mit Hilfe des Befehls crontab -e wird ein Editor gestartet der die Einträge bearbeiten läßt.
Crontab Syntax
Jeder Cronjob hat folgendes Format:
Ein Stern * bedeutet Ausführung wird immer erfolgen, also zu jeder Minute, jeder Stunde, jedem Tag, jedem Monat oder jedem Wochentag. Um die einzelnen Stellen auseinander zu halten, hilft folgendes Diagramm:
Für die ersten fünf Stellen, also die Zeitwerte sind folgende Optionen zusätzlich möglich: * = Ausführung immer (zu jeder…) */n = Ausführung aller n n,x,y = Ausführung um/am n, x und y
Cronjob Beispiele
Als Beispiel soll jede Nacht um 5 Uhr morgens das Skript, würde man den Cronjob folgendermaßen anlegen:
Eine weitere Möglichkeit Cronjobs anzulegen sind die Verzeichnisse unter /etc/cron*, in denen alle enthaltenen Dateien zum bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden. Die Dateien im Einzelnen
/etc/cron.d/ = Erweiterungen zur /etc/crontab-Datei, gleiche Syntax. /etc/cron.daily/ = Einmal irgendwann täglich. /etc/cron.hourly/ = Einmal irgendwann stündlich. /etc/cron.monthly/ = Einmal irgendwann monatlich. /etc/cron.weekly/ = Einmal irgendwann wöchentlich.
Die letzten vier werden oft genutzt, wenn ein Job in einem bestimmten Interval erledigt werden muß, der genaue Zeitpunkt hierfür aber unerheblich ist.
Dank vieler Mediatheken diverserer Sender ist der Zugriff auf verpasste Sendungen oder Serien einfach. Seit 4-5 Jahren unterstützten alle neuen TV-Geräte den Zugriff auf diese Medien. Zudem erlauben Zusatzgeräte wie Google Chrome stick, Firestick oder auch Blueray Player auf dieser Zeit den Zugriff.
Mittlerweile gibt es mit der Software MediaView https://mediathekview.de/ die Möglichkeit Inhalte aus den Mediatheken auf die lokale Festplatte herunterzuladen.
Nun gibt mehrere Wege diese filme anzuschauen.
1.) Der USB Stick
Verfügt das TV Gerät über einen USB Eingang, unterstützt er zumeist auch das gängige MP4 Format, so das die Filme einfach kopiert und am Fernseher ausgewählt werden können. Auch Verzeichnisse werden unterstützt. Die meisten Geräte sortieren die Inhalte nach dem Namen, so das sich bei Serien eine Nummerierung anbietet.
So vorbereitet lassen sich die Folgen leichter wiederfinden.
2.) Der DLNA Server
DLNA steht für Digital Living Network Alliance. Es ist ein Standard um Medien über ein Netzwerk verfügbar zu machen. Er wird von einer ganzen Reihe von Software Lösungen verwendet. Auch einige Router unterstützten ihn.
Hier die wichtigsten:
Der Fritzbox Router
Die meisten Modelle unterstützen die Freigabe von Medien, die auf dem internen Speicher abgelegt werden oder auch auf externen USB Sticks.
Der Universal Media Server (Windows)
Diese freie Softwarelösung https://www.universalmediaserver.com/ stellt Fotos, Filme und Musik im internen Netzwerk zur Verfügung. Zur Konfiguration steht eine Oberfläche zur Verfügung, die ein oder mehrere Verzeichnisse freigibt. Anhand der Dateiendungen werden die Medien dem Kanal zugeordnet.
After I installed the Couchbase server on my Linux machine I wanted to show some date into a web browser using my own application.
I found this page which gave me the intial idea who to start. In teh Eclipse I create a new maven project based on JDK 8. All sources were added and the pom.xml updated. However the code were not able to run and I made several adjustments on it.
The connect to the DB has change with version 3 of the client. Also I add the user name to the application.properties. The pom.xml has been updated with these entries:
In addtion I deleted some lib from the .m2 couchbase directory before they get installed without error.
Now I created a runtime environment using the Application/Main class and I was able to start the Tomcat.
There are a couple of issues with the client jar of couchbase and dependencies. Also the API has been changed since the web site mention above has been created. Now the cluster is the main entitiy to query the database:
To extend a given image from a smaller SD card to a larger one is more complicated as I initially thought.
Whenever I copy a older image file to a any card it get always the same size on this card whle the addtional space isn’t used. When i try to enhance it and reapply the image it is still the same size.
Also using dd doesn’t give a different result. So I used another image to start the Machine and put the card reader into one usb port.
Here I take a backup using tar and copy it to a network drive. After I use fdisk to drop the second partion and create it again using all space. Now I get back the files from the tar file and replace the SD card.
Im Dezember 2017 hab eich eine Bose Soundbar 300 angeschafft um den Klang des Samsung TV zu verbessern. Zuvor hatte ich eine Haman Kardon 5.1 Anlage angeschlossen, die aber wegen der vielen Kabel nicht mehr um Einsatz kommen sollte.
Die Installation der Soundbar war einfach um lief problemlos. Nachdem einige Funktionen ausprobiert hatte, war das Gerät nicht mehr zu bewegen das TV Audiosignal auszugeben. Alle Versuche, wie das komplette Ausschalten, die Neuverbindung oder das Aufspielen eines Updates, schlugen fehl.
Recherchen im Internet deuten darauf hin das es zwischen Geräten einiger Hersteller und der Soundbar Kommunikationsprobleme gibt. Es wurde darauf hingewiesen das das hier benutzte ARC Verfahren zur Steuerung noch nicht hinreichend entwickelt und abgestimmt ist. In meinem Fall scheint der Fernseher die Informationen der letzten Verbindung zwischen zu speichern was eine erneute Verbindung verhindert. Erst als der TV über Nacht stromlos gelassen wurde (Im Netz war von 3 Stunden die Rede) wurde das Gerät wieder erkannt. Hierbei sollen die letzten Verbindungsinformationen gelöscht werden.
Auch das Drücken des Netzschalters soll die gleiche Wirkung haben. Bei meinem Gerät gibt es eine Art Joystick auf der Rückseite, den ich aber nicht dazu bewegen konnte das Gerät neu zu starten.
After installing the Oracle 11 client version 11.2 and lower the access to a Oracle 12 database is denied.
First error is ORA-28040: No matching authentication protocol error which can fixed by adding the parameter
SQLNET.ALLOWED_LOGON_VERSION_SERVER = 10 in the sqlnet.org of the admin/network directory of the client. (Oracle doc )
But even after adding this the login to the database is denied and the error user access denied is returned. The reason behind is the field password_versiosn of the view dba_users. In order to change it to version 10 the sstem has to be changed to non case sensitive password and the user needs to be altered to update the password field. After the password_versions is showing 10 in addtion to the other ones.
Dieser Befehl hilft sowohl dem Administrator als auch dem Programmierer um Dateien im Dateisystem zu suchen. Der einfachste Syntax ist: find . -name <Suchbegriff> Als Beispiel: find . -name *.conf
Dabei werden alle Verzeichnisse inklusive Unterverzeichnisse durchsucht. Eine sehr nützliche Erweiterung ist der -exec Parameter. Er erlaubt zusätzliche Kommandos oder Tools auszuführen.
Häufig benutzt wird hier der grep Befehl um in allen gefundenen Dateien nach einem Text zu suchen: find . -name *.conf -exec grep -i apache {} + Das Pluszeichen am Ende bedeutet das alle Dateien in einem Aufruf des grep Kommandos angehängt werden. Ein ; am Ende führt für jede Datei ein separates grep aus.
Zeige die aktuellste Datei in einem Verzeichnis
Um in einem Verzeichnis alle Dateien in aufsteigender Reihenfolge nach Datum anzuzeigen reicht ls -ltr. Dieser Befehl zeigt eine ausführliche Liste an.
Für diesen Zweck wird jedoch nur der Dateiname benötigt, der mit Hilfe ls -t1 ermittelt wird. Um nun die aktuellste Datei zu finden muss das Ergebnis rekursiv ermittelt werden: ls- t1r in einem Skript kann mit diesen Befehl verwendet werden. DATEI=`ls -t1r urlaub*` less $urlaub
In order to calculate the files usage of a directory the du command is quite useful. Eg. Du without any parameter it shows all subdirectorie and their size
Using du -max-depth=1 shows only the subdirectories, but not the ones underneath.
Anfang 2012 haben einige Lehrer eines College in Cambridge einen Einplatinenrechner herausgebracht, der Studenten und Schüler es ermöglichen sollte am Rechner zu programmieren ohne dazu den Familiencomputer zu nutzen. Der Rechner sollte erschwinglich sein, aber auch Netzwerk tauglich und er sollte an vorhandenen Bildschirmen laufen.
Ein kleiner Computer mit vielen Fähigkeiten
Als Ergebnis ist ein kleiner Einplatinencomputer entstanden, der vielfältige Schnittstellen besitzt:
Netzwerk
HDMI – für die Bildschirmausgabe
SD Kartenslot – für eine SD Karte die auch das Betriebssystem enthält
Stromanschluss
USB – Anschlüsse
Als Betriebssystem dient eine spezielle Version des Linux Derivats Debian mit dem Namen Raspian. Es läßt sich ganz einfach mit Hilfe eines Windows PCs und eines SD Kartenlesers installieren. Außerdem kann auch eine grafische Oberfläche gestartet werden basierend auf einem XServer.